Krisenkommunikation:

 

Plötzlich ist es passiert: Irgendwas im Unternehmen, in der Behörde oder im Verband ist schief gelaufen! Ein gravierendes Mißverständnis vielleicht, ein Fehler in der Außendarstellung oder ein Produktmangel, der nun  die Öffentlichkeit auf den Plan ruft. Die Gefahr ist, daß der Ruf des Unternehmens, die Marke, Schaden zu nehmen droht. Jetzt kommt es darauf an, kühlen Kopf zu bewahren und mit einer abgestimmten Strategie, offen und überzeugend zu informieren. Das Ziel muß sein, mit gezielten und gut formulierten Botschaften wieder Vertrauen in der Öffentlichkeit herzustellen. 

 

Ein festes Regelwerk, ein allgemein gültiges Verfahren dazu gibt es nicht. Denn jedes Unternehmen, jede Krisensituation ist anders und jede Sachlage erfordert maßgeschneiderte Lösungen, eine eigens mit dem Management entwickelte Kommunikationsstrategie.

 

Ist diese Strategie gefunden, dann kommt es entscheidend darauf an, die geeigneten, zielrelevanten Verbreitungswege zu nutzen: Printmedien, TV, Rundfunk oder social media. Das bedeutet, die richtige Botschaft muß auch entsprechend aufbereitet und in der Präsentation überzeugend sein.

 

Es gilt daher, nicht nur den Verstand des Zielpublikums anzusprechen, sondern auch Emotionen aufzugreifen und ins Kalkül zu ziehen. Eine besondere Herausforderung für die externe Kommunikation. Jetzt ist es ein entscheidender Vorteil, wenn die Informationsgeber genau wissen, wie Medien und ihr Zusammenspiel funktionieren und wie Botschaften "rübergebracht" werden müssen.

 

"Wie muß ich mich vor einer Kamera verhalten?", "Wie muß ich vor Mikrofonen argumentieren?", "Was muß ich bei einer Pressekonferenz beachten?": Das sind Fragen, die professionelle Antworten benötigen. Und ein fachgerechtes Coaching. Auch dann, wenn die Krise überwunden ist.

 

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