Wer macht die besten TV-Nachrichten?

Diese Frage stellt sich der Quotenmeter und liefert dazu auch gleich die Einschaltquoten. Im Blickpunkt: Die öffentlich-rechtlichen und privaten Platzhirsche ARD-Tagesschau und RTL-Aktuell.  

Ein direkter Vergleich - mal abgesehen von den Quoten - ist gar nicht so leicht, wie es scheint: Die TS etwa ist gesetzter, RTLaktuell dagegen bunter in der Themenwahl. Die Bewertung hängt stark vom persönlichen Geschmack ab. Ich bevorzuge die regulären Nachrichten von ARD und ZDF. Warum? Weil die Sender über ihre In- und Auslandsstudios und Dienstleister besser vernetzt sind und erhebliche vor-Ort-Erfahrung haben und für mich dadurch eine höhere Glaubwürdigkeit besitzen.

Private Sender wie RTL unterhalten aus Kostengründen an deutlich weniger Stellen der Welt eigene Studios. Brüssel ist so ein Beispiel. Ausgerechnet an einem der wichtigsten, politisch bedeutsamsten  Orte verlässt sich RTL auf das "Hit-and-run-Prinzip": Wenn was passiert, schickt die Chefredaktion jemanden in die Spur. Der macht sich so gut es geht schlau und berichtet so gut es eben unter den Umständen möglich ist. 

Andererseits waren die Privaten oft fixer, wenn es bei herausragenden "Breaking-News" um die Unterbrechung des normalen Programmablaufs ging.  RTL und n-tv haben dann ihre Live-Kompetenz voll ausspielen können, ähnlich wie CNN und ARD und ZDF oft alt aussehen lassen.

Geht es allerdings um die Qualität des "Anchors" dann übertrifft Claus Kleber vom ZDF alle. Der Mann alleine ist schon das Einschalten wert.

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Kommentare: 1
  • #1

    Venetta Kist (Sonntag, 05 Februar 2017 00:35)


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