Rückenwind für "Occupy Wall-Street"

Jetzt schlagen sich sogar namhafte Wirtschaftsprofessoren auf die Seite der Protest-Bewegung. Wie die Financial Times Deutschland berichtet ( http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:kritik-an-der-finanzbranche-professoren-attackieren-wall-street/60117329.html ), fordert unter anderem der namhafte Wirtschaftsexperte Thomas Straubhaar vom HWWI dazu auf, "die Marktmacht der Banken zu brechen".  Dies ist zudem auch schon deshalb bemerkenswert, weil Straubhaar seit September 2011 Kuratoriumsmitglied der FDP-nahen "Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit" ist. (http://www.freiheit.org/webcom/show_article.php?wc_c=616&wc_id=20151&wc_p=1) Es wird interessant sein zu beobachten, wie sich Straubhaars Aussage mit dem traditionell marktliberalen Positionen der Stiftung vereinbaren lässt. 

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